Zurück zum August/September...
Die Geschäftsführung der JugZ gGmbH akzeptierte Ende März das Urteil des Arbeitsgerichtes vom 20.1.2009 (1. und 2. Kündigung sind haltlos) und zieht die 3. fristlose Kündigung zurück, in dem Wissen, dass sie auch damit vor Gericht keine Chance hätte.
Jetzt könnte Ruhe einkehren? Falsch vermutet. Die Geschäftsführung der JugZ provoziert erneut: Nicht der, der zu Unrecht jemand fristlos gekündigt hat, wird bestraft, sondern umgekehrt: der Zu Unrecht Gekündigte wird abgestraft: Die Geschäftsführung spricht G. Schweitzer ein erneutes Hausverbot für den Baui aus, versetzt ihn nach Kalk, und verweigert jede Mediation/Supervision!
Dagegen formiert sich breiter Widerstand - mit einem Höhepunkt, dem Solifest mit 1000 Besuchern - siehe "Was bisher geschah - Mai":
Am 4.August traf das Arbeitsgericht eine eindeutige Entscheidung - siehe unten: Gottfried muss sofort auf den Baui zurück!
Erneuter Skandal: Geschäftsführung tritt am 17.8. Urteil mit Füssen: Erneute Versetzung!
Wir fordern:
Und nirgends steht geschrieben, dass nur der OB seinen Hut nehmen muss: Die Verantwortlichen für die unrechtmäßigen Kündigungen und „Strafmaßnahmen“ müssen zur Rechenschaft gezogen werden!
Dez
Mi
Mittwoch, 9. Dezember, 17 Uhr,
"Garde goes Eierplätzchen" - Musik: "Zu laut" - mit über 100 Besuchern!Auf dem Eierplätzchen - öffentlich für jeden - gab es weihnachtlich:
- aktuelles von Politik und Gericht - Weihnachtmänner und -männchen - Glühwein und nette Leute - Feuer und Weihnachtsbaum und ....
PS: Der Weihnachtsmann ist zwar eine erst 60 Jahre alte Erfindung von Coca Cola - trotzdem!
Nov
Fr
< Freitag, den 6. November, war die öffentliche Verhandlung. Es ging um den Antrag: An jedem Tag, an dem die Geschäftsführung der JugZ dem Urteil vom 4.8. zuwider handelt, soll sie 100.000 Euro Strafe zahlen - ersatzweise Haft -mal wieder hat die Geschäftsführung der JugZ Zeit geschunden, anstatt ein Gerichtsurteil anzuerkennen! Und: Nach einhelliger Meinung sowohl der über 20 Schweitzergardisten, die an der Verhandlung teilnahmen, wie auch des DGB-Anwalts von G. Schweitzer ist das Rechtssystem eindeutig im Interesse der Arbeitgeber. Und es gab sofort Protest: Noch in derselben Nacht erschien ein riesiges, wohl 40 - 50 m langes Transparent an der Südbrücke, weithin - z.B. vom Südkai aus - sichtbar: "GERECHTIGKEIT FÜR GOTTFRIED SCHWEITZER" ist darauf zu lesen - trotz heftigem Sturm...
Was war passiert? Rundmail vom 7. Nov. 2009
Nov
Mi
Nov
Mi
Mittwoch, 11. November, 17 Uhr,
"Schweitzergarde goes Eierplätzchen"Auf dem Eierplätzchen - öffentlich für jeden
trafen sich über 30 Kinder, Jugendliche und Ältere:
Es gab Glühwein und Gummitwist und viele Gespräche
Berichte über die Verhandlung und die weitere Arbeit:
"Garde goes Eierplätzchen!" goes on:
Am 9. Dezember, 17.00-19.00, mit der Band "zu laut" unplugged, Weihnachtsmänner & Kerzen: Konzert, Schokolade & Wachs....
Die Schweitzergarde
...haben sich in den letzten Wochen auf www.schweitzergarde.de über die Kündigung von Gottfried Schweitzer und die Aktionen der „Schweitzergarde“ informiert! Stay tuned!