Die Geschäftsführung der JugZ gGmbH akzeptiert das Urteil des Arbeitsgerichtes vom 20.1.2009 (1. und 2. Kündigung sind haltlos) und zieht die 3. fristlose Kündigung zurück, in dem Wissen, dass sie auch damit vor Gericht keine Chance hätte.
Jetzt könnte Ruhe einkehren? Falsch vermutet. Die Geschäftsführung der JugZ provoziert erneut: Nicht der, der zu Unrecht jemand fristlos gekündigt hat, wird bestraft, sondern umgekehrt: der Zu Unrecht Gekündigte wird abgestraft: Die Geschäftsführung spricht G. Schweitzer ein erneutes Hausverbot für den Baui aus, versetzt ihn nach Kalk, und verweigert jede Mediation/Supervision! Wieder einmal tanzt eine Verwaltung der Öffentlichkeit, den Bürgern und Politikern auf der Nase herum. Wir fordern:Und nirgends steht geschrieben, dass nur der OB seinen Hut nehmen muss: Die Verantwortlichen für die unrechtmäßigen Kündigungen und „Strafmaßnahmen“ müssen zur Rechenschaft gezogen werden!
Jul
Do
Der Edelweißclub fordert Rücktritt!
Auf den Bildern ist im Vordergrund die Bau-Bühne; auf der linken Mauer sitzt die Fotografin - siehe Ausschnitt.
Das Edelweißpiratenfestival war ein ganz großartiger Erfolg! Acht- bis zehntausend Zuschauer feierten die Erinnerung an die Edelweißpiraten und ca. 25 Musikgruppen zeigten mitreissend eine hoch interessante breite Palette nichtangepasster Musik auf fünf Bühnen im ganzen Friedenspark... (Ganz abgesehen von den zahlreichen Veranstaltungen des Rahmenprogramms!)
Aber ausgerechnet bei diesem Festival, das an die Verfolgung von Jugendlichen durch die Gestapo erinnert, beauftragte die Geschäftsführung der JugZ eine Fotografin, Gottfried Schweitzer heimlich zu filmen, und zwar die ganze Zeit, während der er die Baui-Bühne moderierte!
Mit dieser heimlichen Überwachungsaktion hoffte sie wohl Beweise für eine neue fristlose Kündigung zu finden! (Hat sie aber natürlich wieder einmal nicht.)
Der Vorsitzende des Edelweißpiratenclubs protestierte umgehend und schrieb u.a.: "...Die scheinbar hassgesteuerte, völlig sinnlose Intrige rund ums Edelweißpiratenfestival demonstriert nun aber endgültig, dass Ihnen und Ihrer Geschäftsleitung jedes Mittel recht zu sein scheint, friedliche Lösungen zu verhindern. Was ein Beispiel für die Kölner Jugend!
Es bleibt die Hoffnung, dass die politischen Instanzen ihrer Verantwortung gerecht werden!"
Die Schweitzergarde schließt sich dieser Forderung voll und ganz an!
PS: Die Fotografin hat inzwischen erklärt, dass sie das Filmen bedauert: Sie wurde unter falschen Voraussetzungen angeworben und hat nicht vor, das Film-Material weiter zu geben. Wir bedanken uns.
Hier ein erster
Jun
Do
NRhZ: Toller Erfolg beim Landesarbeitsgericht Köln für Gottfried Schweitzer und das Solidaritätskomitee Schweitzergarde... die Geschäftsführung der Kölner JugZ ist wieder einmal mit ihrem Vorgehen gegen den politisch missliebigen, weil links engagierten Mitarbeiter gescheitert.
Den ganzen Artikel der NRhZ lesen...
Mai
Sa
Mai
So
Hier die ersten Bilder. Eine Gruppe von ungefähr 40 Schweitzergardisten war dabei.
Das Zelt der Schweitzergarde - dekoriert mit Utensilien vom Karnevalswagen - war ein Hingucker.
Da der Baui kein Holz lieferte, brachten Stahlarbeiter aus Duisburg einen LKW voll Paletten nach Gelsenkirchen.
Damit wurde zur größten Freude der Kinder ein 30 m langer Hindernisparcour gebaut, mit Brücken, Tunnels in luftiger Höhe, Wippen - ständig umlagert!
Beim "Spiel ohne Grenzen" nahm die Mannschaft "Viva Colonia" unter 20 Mannschaften den 5. Platz ein!
Schließlich gabs noch einen Grillstand und Popcorn - von der Schweitzergarde.
Gottfried Schweitzer, Mitbegründer und seit über 30 Jahren Mitarbeiter des „Baui“, wurde vom städtischen Träger, der JugZ Jugendzentren Köln gGmbh, am 12.8. (rückwirkend zum 5.8.!) mit vorgeschobenen Argumenten fristlos gekündigt. Darüberhinaus wurde ihm, auch als Betriebsrat, Hausverbot erteilt, und es erfolgten inzwischen "vorsorglich" zwei weitere fristlose Kündigungen - ebenso haltlos.
Nach den ersten Protesten, einem Solidaritätsfest mit mehr als 1.000 Besuchern, einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats der JugZ gGmbH, einem Protestzug quer durch die Stadt, inzwischen weit über 5.000 gesammelten Unterschriften und zahlreicher Berichte in allen Medien hat die Geschäftsführung der JugZ gGmbH Gottfried Schweitzer ein provozierendes "Angebot" gemacht: Weiterbeschäftigung für nur 1 Jahr, auf nur 1/2 Stelle, keinerlei Kompetenzen, als "Kulturbeauftragter" keine Arbeit mit Kindern... Klar, dass Schweitzer das ablehnte!
Die Schweitzergarde
...haben sich in den letzten Wochen auf www.schweitzergarde.de über die Kündigung von Gottfried Schweitzer und die Aktionen der „Schweitzergarde“ informiert! Stay tuned!