Okt
Mo
Die Schweitzergarde hat auf ihrem Treffen am 6.10. drei Arbeitsgruppen gegründet, teilweise sehr stark besetzt, zu folgenden Themen:
Okt
Mo
• Ein Grundsatz-Flugblatt zur Schweitzergarde und zu den Aktionen in der nächsten Woche wurde verabschiedet, mit Kernaktivitäten am
Mittwoch, den 29. Oktober: Theater-, Musik- und Infostand von 16 - 18 Uhr am Chlodwigplatz/Severinstorburg;
Freitag, 31.10., 17.30 Uhr "Geisterzug" durch die Südstadt, Treffpunkt 17.30 Uhr Baui - zum Chlodwigplatz..
Flugblätter können down-geloadet (s. Downloads) werden bzw. zwischen 16 und 18 Uhr am Wachtposten der Schweitzergarde vor dem Baui abgeholt werden.
Städtebauliche Planung in der Südstadt, besonders in der Umgebung des Baui: Die Arbeitsgrupperuppe hat schon einige hochinteressante Ergebnisse recherchiert; sie bittet darum, jeden der auch noch so kleine Hinweise hat, sie der Schweitzergarde unter der E-mail - Adresse mitzuteilen; Ende November wird eine öffentliche Veranstaltung zu diesem Thema vorbereitet.
Struktur der JugZ und Entwicklung der Jugendhilfe: Auch hier hat die entsprechende Gruppe schon viele wichtige Fakten zusammen getragen. Es wird weiter recherchiert, auch bei den zahlreichen Mobbing-Opfern. Auch hier die Bitte: Hinweise und Fakten der Schweitzergarde melden; sie werden auf Wunsch vertraulich behandelt. Auch hier ist eine Veranstaltung geplant!
Alles das wird auf dem kommenden Plenums-Treffen vorgestellt und beschlossen: Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Okt
Mo
Auf ihrem letzten Plenum hat die Schweitzergarde ein neues Sprecherteam gewählt:
Okt
Mo
Auf ihrem letzten Plenum hat die Schweitzergarde ein neues aktuelles und grundsätzliches Flugblatt verabschiedet
Die „StadtRevue“ berichtet in ihrer aktuellen Oktober-Ausgabe über den Protest gegen Gottfried Schweitzers Kündigung. Kauft euch ein Exemplar!
Wegen einer defekten Lampe wurde Gottfried Schweitzer der Job beim Bauspielplatz Friedenspark gekündigt. Jetzt geht die Südstadt für den 62-jährigen Pädagogen auf die Straße.
Für ihn sei die Einheit von Wort und Tat wichtig, sagt Gottfried Schweitzer. Nicht nur reden, sondern auch machen, das versuche er zu vermitteln. Ganz erfolglos sind seine Bemühungen anscheinend nicht gewesen. Unter den rund 100 Menschen, die lautstark vor dem Gebäude der Jugendzentren Köln gGmbH (JugZ) protestieren, sind nicht wenige aktuelle oder ehemalige Baui-Kinder. »Wir wollen unseren Gottfried wieder«, steht auf den Transparenten. [...]
Den ganzen Artikel auf der Webseite der „StadtRevue“ lesen...
Okt
Mi
An diesem Nachmittag werden die Südstädter breit informiert, was der Stand im Protest gegen die Kündigung von Gottfried ist: Die Geschäftsführung hat die Kündigung noch immer nicht zurück genommen - und steuert zielbewusst auf eine Niederlage vor dem Arbeitsgericht hin!
Dazu gibt es Straßenmusik mit Klaus dem Geiger und anderen, Theater und die Fortführung der Unterschriftensammlung.
Jeder ist eingeladen, sich an diesem Stand zu beteiligen und ihn zu besuchen!
Über 30 Schweitzergardisten beteiligten sich zum Teil 3 Stunden - über 1000 Flugblätter wurden verteilt - Klaus der Geiger und Yopi von Consenso musizierten - 128 neue Unterschriften gesammelt - 3 x das Straßentheater "baui" aufgeführt...
Okt
Fr
Um 17.30 Uhr vor dem Baui: Wer will, kann mitmachen: Kinder und Erwachsene, egal ob mit Kostüm oder ohne, mit (Krachmach)Insturmenten, in einem Geisterzug die bösen Geister aus der Südstadt zu vertreiben, die dort seit einiger Zeit ihr Unwesen treiben!
Anschließend findet im unteren Teil des Parks, vor und in dem düsteren Keller der Hell`s Riders ein Fest statt: Mit Grillen und Trinken, mit Feuer und Geisterbesuchstour durch den Park...
...vertrieben zahlreiche böse Geister, darunter auch die Geißel der Südstadt, mit Krach und Fackeln. Anschließend wurde bis zur Geisterstunde gefeiert und gefeuert..
...weils auch der erste Geisterzug an Halloween in Köln war, hat der Stadtanzeiger am 4.11. einen großen Bericht gebracht!
Skandal: Obwohl der Aufsichtsrat der JugZ vor zwei Wochen in seiner Presseerklärung bekannt gegeben hat, man habe eine Lösung gefunden, die „alle Beteiligten zufrieden stellen“ soll, haben bisher weder Gottfried Schweitzer noch die Schweitzergarde von der Geschäftsführung der JugZ ein Angebot erhalten!
Nachfragen! Protestieren! Für diese Verschleppung und Verzögerung hat die Schweitzergarde überhaupt kein Verständnis. Sie fordert alle Leser der Website auf, persönlich bei den Aufsichtsratsmitgliedern nachzufragen, warum aus dieser Ankündigung bisher nichts geworden ist?? Wo liegt das Problem? Oder hat der Aufsichtsrat nur eine Luftblase produziert? Verwendet eure Formulierungen mehrfach: sendet sie als Leserbrief an den Stadt-Anzeiger (redaktion-ksta@ksta.de) und die Rundschau (KR.Koeln-Stadt@kr-redaktion.de) sowie als Brief an Aufsichtsrat und Geschäftsführung!

Umgehend schickten uns Leser der Homepage mehrere Fotos, die dokumentieren, dass der Elektriker den Strahler, dessen unsachgemäße Intallation als Kündigungsgrund herhält, und seine Zuleitung sachgemäß verlegt hat, wie z.B. auch aus dem beiliegenden mehrere Jahre alten Foto deutlich erkennbar ist.
Die Recherchegruppe der Schweitzergarde bedankt sich bei allen Einsendern!
Die Schweitzergarde findet super, wie die Arbeit am Baui weiter läuft, und dass es bisher niemand gelungen ist, einen Keil zwischen der Schweitzergarde und Gottfried auf der einen Seite und den Mitarbeitern des Baui auf der anderen Seite zu treiben: Alle sind gemeinsam für Baui und Gottfrieds sofortige Wiedereinstellung!
Volles Verständnis hat das Komitee auch dafür, dass das Bauiteam sich strikt an die Vorgabe halten muss: Keinerlei Unterstützung der Aktivität der Schweitzergarde direkt vom Baui aus, sonst macht es sich eventuell angreifbar durch die Geschäftsleitung...

Seit der Übergabe der Kündigung an Gottfried Schweitzer am 12.08. findet täglich ein Wachtposten der Schweitzergarde vor dem Baui statt - von der Polizei genehmigt. Jeden Tag kamen mindestens 20 - 30 Mitglieder der Schweitzergarde vorbei, ebenso viele Anwohner, und besprachen dort die aktuelle Situation und die weitere Arbeit, und tatsächlich kamen jeden Tag auch wildfremde Leute vorbei, um die Protesterklärung der Schweitzergarde zu unterschreiben. (selbst die Stadtführer haben den Wachtposten schon in ihr Besichtigungsprogramm aufgenommen!)
Der "Wachtposten" beginnt um 16 Uhr und endet um 18 Uhr - nutzt diese Zeit aus! Stärkt dabei (wie bisher sehr erfolgreich) auch weiterhin Gottfried, der hier täglich seine Arbeitskraft anbietet!
Die „Schweitzergarde“ trifft sich am kommenden Montag um 19 Uhr in der „Galerie 0“, Mainzer Strasse 37.