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schweitzergarde.de
Pressespiegel
„Neue Rheinische Zeitung“, 05.11.:
Schweitzergarde will böse Geister aus Köln vertreiben
Auch in der Stadtentwicklung
Unter dem Motto „Wer will, kann mitmachen: Kinder und Erwachsene, egal ob mit Kostüm oder ohne, mit (Krachmach)Instrumenten, in einem Geisterzug die bösen Geister aus der Südstadt zu vertreiben, die dort seit einiger Zeit ihr Unwesen treiben!" hatte das „Solidaritätskomitee Schweitzergarde“ für „Halloween“ zum „Baui“ im Kölner Friedenspark eingeladen. Gemeint waren die „Geister“, die Gottfried Schweitzer, dem langjährigen Leiter des Kinderspielplatzes „Baui“, vor einem halben Jahr fristlos gekündigt hatten... (Es folgt ein sehr bunter - interessanter Bericht!)
„Kölner Stadt-Anzeiger“, 04.11.:

„Lokalberichte - Kölner Zeitung für sozialistische Politik“, 03.10.:

„StadtRevue“, 10/08:
Der gute Mensch vom Bauspielplatz
Gottfried Schweitzer
Wegen einer defekten Lampe wurde Gottfried Schweitzer der Job beim Bauspielplatz Friedenspark gekündigt. Jetzt geht die Südstadt für den 62-jährigen Pädagogen auf die Straße.
Für ihn sei die Einheit von Wort und Tat wichtig, sagt Gottfried Schweitzer. Nicht nur reden, sondern auch machen, das versuche er zu vermitteln. Ganz erfolglos sind seine Bemühungen anscheinend nicht gewesen. Unter den rund 100 Menschen, die lautstark vor dem Gebäude der Jugendzentren Köln gGmbH (JugZ) protestieren, sind nicht wenige aktuelle oder ehemalige Baui-Kinder. »Wir wollen unseren Gottfried wieder«, steht auf den Transparenten. [...]
Den ganzen Artikel auf der Webseite der „StadtRevue“ lesen...
ROTE FAHNE, 23.09.:

„Kölner Stadt-Anzeiger“, 17.09.:

„Neue Rheinische Zeitung“, 17.09.
Aktuelle Meldung
Kundgebung für Schweitzer vor dem Arbeitsgericht Köln
Köln (NRhZ/SG, 17.9.) Für Gottfried Schweitzer, Mitbegründer und seit über 30 Jahren Mitarbeiter des Kölner Bauspielplatzes „Baui“, der vom städtischen Träger Jugendzentren Köln gGmbh vermutlich aus politischen Gründen im August fristlos gekündigt wurde, findet am Freitag vor dem Arbeitsgericht eine weitere Großkundgebung seiner UnterstützerInnen in der „Schweitzergarde“ statt. Anlass dafür ist eine „Güteverhandlung“ zwischen Schweitzer und der Geschäftsführung, die dem eigentlichen Kündigungsschutzverfahren vorausgeht. Wie die NRhZ berichtete, hat die Geschäftsführung der JugZ gGmbH Schweitzer bisher keinen „Lösungsvorschlag“ vorgelegt, obwohl ein solcher dem Aufsichtsrat laut dessen Presseerklärung bereits seit zwei Wochen vorliegt. Der Termin beim Arbeitsgericht ist öffentlich und beginnt am Freitag, 19.9., um 9 Uhr im Arbeitsgericht in der Pohligstraße 9. Für Donnerstag, 18. September, hat die Geschäftsführung zu einer „großen Runde“ eingeladen: „Schweitzergarde“, Förderverein, Baui-Kollegen, Rechtsanwälte und Gottfried Schweitzer selbst werden daran teilnehmen. Diskussionsleiter ist Bezirksbürgermeister Andreas Hupke. Schweitzer selbst wurde inzwischen in einem Brief der Bezirksvertretung Innenstadt mitgeteilt, die politischen Mitglieder des Beirats der Jugendzentren Köln gGmbH hätten der Geschäftsleitung empfohlen, seine Kündigung zurückzunehmen und ihn „bei Gewährung der vollen Bezüge solange von der Arbeit freizustellen, bis ein Schlichtungsgremium einen Lösungsvorschlag erarbeitet hat“. Bisher haben mehr als 4.000 Kölner BürgerInnen per Unterschrift gegen die Kündigung protestiert.
„Neue Rheinische Zeitung“, 17.09.
Was passiert eigentlich gerade am Bauspielplatz
„Rheinhören!“
von Ralph Mader
Die NRhZ-LeserInnen kennen den Skandal: Gottfried Schweitzer – seit 30 Jahren Mitarbeiter des Jugendzentrums, der seit 30 Jahren den Kölner „Baui" leitet und geprägt hat – wird von der Geschäftsführung fristlos gekündigt und mit einem Hausverbot belegt. Unser Kollege war mit dem Mikro auf dem Bauspielplatz und hat aufgenommen, dass sich viele Leute mit Gottfried Schweizer solidarisieren und die Rücknahme seiner fristlosen Kündigung fordern. Hören Sie doch mal rein. [...]
Den ganzen Artikel auf der Webseite der „NRhZ“ lesen...
„Kölnische Rundschau“, 03.09.

„Kölner Stadt-Anzeiger“, 31.08.:

„Kölnische Rundschau“, 31.08.:
„Kölner Stadt-Anzeiger“, 29.08.:

„Kölner Stadt-Anzeiger“, 26.08.:

„Neue Rheinische Zeitung“, 26.08.:
„Wer sich mit der Südstadt anlegt, zieht den Kürzeren“
Solidaritätsfest für Gottfried Schweitzer
Von Peter Kleinert
Ein richtig schönes Südstadtfest wurde die Protestveranstaltung gegen die fristlose Kündigung von Gottfried Schweitzer im „Baui“ am Oberländer Wall in Köln. Mit so viel Solidarität habe er nicht gerechnet, sagte der seit 30 Jahren für das Jugendzentrum „Baui“ arbeitende Sozialpädagoge. Mehr als tausend Besucher und zahlreiche Bands und Künstler der Südstadt-Szene hatten sich bei der Protestveranstaltung am Samstagnachmittag im Friedenspark für ihn und gegen die Kündigung durch die Geschäftsführung der Jugendzentren GmbH engagiert [...]
Den ganzen Artikel auf der Webseite der „NRhZ“ lesen...
„Kölner Stadt-Anzeiger“, 25.08.:

„Indymedia“, 25.08.:
Ein Original soll gehen, die Südstadt bebt.
Ernst Thalmann
Am 05.08.2008 wurde der bei der Jugendzentren Köln gGmbH beschäftigte Leiter der „Bauspielplatzes Friedenspark“ oder „Baui“ Gottfried Schweitzer fristlos gekündigt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Gottfried Schweitzer auf einer Ferienmaßnahme in Dänemark und erfuhr, da die Geschäftsleitung behauptet ihn nicht erreicht zu haben, obwohl die Mobilfunknummer einer Kollegin, die auch an der Ferienmaßnahme für 60 Kinder teilnahm, vorlag, erst am 12.08.2008 von seiner Kündigung.
Schon am Folgeabend des 12.08. organisierte sich gegen die Entscheidung der Jugendzentren Köln gGmbH vor dem „Baui“ein breiter Protest von etwa 100 Personen. Am 12.08. selbst begann schon eine Unterschriftensammlung für die Wiedereinstellung von Schweitzer, an welcher sich mittlerweile über 1000 Menschen beteiligt haben. [...]
„WDR Aktuelle Stunde“, 24.08.:
„Lokalberichte“, 22.08.:
Protestkundgebung am 24.8. um 14 Uhr
Am Sonntag, dem 24.8., findet um 14 Uhr vor dem Baui in der Südstadt eine Protestkundgebung statt! Es gibt ein Festkomitee, das eine kleine Bühne und Soundtechnik besorgen wird. Wir freuen uns über Musik, Theater, Gaukelei etc., um möglichst beeindruckend darzustellen, was mit Hilfe des Baui-Teams unter Gottfrieds Regie für ein wichtiger, lebendiger Kulturort herangewachsen ist. Bereits zugesagt haben: Klaus der Geiger + Freunde, Johannes Stankowski.
Worum geht's?
Am 12.8.08 erhielt Gottfried Schweitzer, der seit der Gründung des Baui vor über 30 Jahren dort als Pädagoge arbeitet, seine fristlose Kündigung und Hausverbot überreicht - ohne Begründung [...gekürzt, weiteren Text siehe unser Flugblatt...]
„Neue Rheinische Zeitung“, 20.08.:
Aktuelles
Kölner „Baui“-Freunde rufen zur Protestkundgebung auf
Wegen Kündigung von Gottfried Schweitzer
Von Klaus der Geiger
Mobbing: diese Krankheit, aus Neid und Mißgunst geboren, ist schon ein grausliches Phänomen unserer Arbeitswelt. Und wenn es von oben nach unten, also vom Arbeitgeber zum Arbeitnehmer getragen wird, ist es doppelt gefährlich und ekelhaft. Dann geht es einher mit Kündigung, möglichst fristlos, Hausverbot, Einschüchterung aller Mitarbeiter, damit sie sich ja nicht mit dem Gekündigten solidarisieren (Sprechverbot!) und so weiter und so fort.
Gottfried Schweitzer, seit 30 Jahren Leiter des „Baui“, des Bauspielplatzes im Friedenspark in der Kölner Südstadt, ist genau das vor etwa einer Woche passiert.
Den ganzen Artikel auf der Webseite der „NRhZ“ lesen...
„Kölner Stadt-Anzeiger“, 19.08.:

„Com Cologne - Aktuelles“, 18.08.:
Personality
Gottfried Schweitzer, seit 30 Jahren Pädagoge im Kölner Jugendzentrum Baui, wurde während einer Ferienmaßnahme mit 60 Kindern und Jugendlichen in Dänemark fristlos gekündigt - ohne Begründung. Gegenüber dem Betriebsrat machte die Geschäftsführung der JugZ gGmbH geltend, dass ein Strahler im Außenbereich zerstört worden sei. Unter gewissen Umständen hätte sich dort ein Kind tödlich verletzen können. Schweitzers Zuständigkeit für Außenstrahler ist noch nicht geklärt. Solidarität erfährt der Pädagoge u.a. von einer flugs ins Leben gerufenen Schweitzergarde. Info: www.schweitzergarde.de
„rf-news“, 15.08.:
Weg mit der fristlosen Kündigung von Gottfried Schweitzer!
15.08.08 Dazu heißt es in einem Flugblatt des anlässlich der Kündigung am 12.8. gegründeten Solidaritätskomitees:
Am 12.8.08 erhielt Gottfried Schweitzer, der seit der Gründung des Baui vor über 30 Jahren dort als Pädagoge arbeitet, seine fristlose Kündigung und Hausverbot überreicht - ohne Begründung [...gekürzt, weiteren Text siehe unser Flugblatt...]
